Allgemeine Fragen

Jein 😉 Denn wir von halloAnwalt übernehmen keine anwaltliche Vertretung für Sie. Das dürfen wir nach aktueller Rechtslage nicht. Stattdessen sorgen wir mit unserer Expertise dafür, dass Sie schnell und einfach den Weg zur geprüften Anwaltskanzlei finden. Und ja, wenn die Einschätzung Ihres Sachverhalts ergibt, dass sich keine außergerichtliche Einigung erzielen lässt und eine gerichtliche Durchsetzung Ihrer Rechte gute Aussichten hat, wird der Ihnen zur Seite gestellte anwaltliche Kooperationspartner von halloAnwalt auch mit Ihrem Einverständnis gerichtlich tätig. Dies geschieht natürlich zu 100 Prozent transparent in puncto Kosten und Vorgehensweise sowie unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vorstellungen.
Wir sind ein Legal-Tech-Unternehmen, lösen also auf einer anderen Ebene als ein:e Anwält:in rechtliche Probleme. Wir fungieren als Vermittler zwischen Mandant:innen und Rechtsanwaltskanzleien, führen also selbst keine Rechtsberatung durch. Mithilfe technischer Finesse können wir Ihnen schnell und einfach zur qualifizierten juristischen Einschätzung verhelfen. Indem wir mit automatisierten Abläufen arbeiten, schaffen wir es, die Prozesse deutlich zu verkürzen. Die Ersparnis leiten wir direkt an unsere Kund:innen weiter, die sowohl von einer kostenlosen Vermittlung an eine unserer Partnerkanzleien als auch einer kostenlosen Erstberatung über halloAnwalt profitieren.
Ja, das sind sie. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und schützen Ihre sensiblen Daten durch eine sichere, verschlüsselte Verbindung. Auch die Speicherung im Hintergrund erfolgt nach höchsten Sicherheitsstandards.
Ganz einfach 😊 . In wenigen Minuten ist der Weg frei für eine unverbindliche, kostenlose Erstberatung durch einen unserer geprüften Rechtsanwält:innen. Dafür müssen Sie uns nur ein paar Daten übermitteln – keine Sorge, unser Chatbot führt Sie Schritt für Schritt durch die notwendigen Fragen. Daraufhin haben wir einen guten Überblick über Ihr Anliegen und können Sie direkt an eine spezialisierte Ansprechperson vermitteln. Diese wird sich per Mail oder Telefon bei Ihnen melden. Auch diese persönliche Erstberatung ist für Sie kostenlos und klärt Sie über Ihre rechtlichen Erfolgsaussichten auf.
Nein, unser Angebot – die Vermittlung an eine:n spezialisierte:n Rechtsanwält:in – ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden selbst, ob Sie nach der gratis Erstberatung weitere, möglicherweise kostenpflichtige Schritte einleiten möchten.
Ja, die Erstberatung über halloAnwalt ist zu 100 % kostenlos – es entstehen Ihnen durch die Inanspruchnahme keinerlei versteckte Kosten.
In der Regel meldet sich eine von uns vermittelte juristisch versierte Person bei Ihnen innerhalb weniger Tage. Dies ist zum Beispiel im Arbeitsrechtsgebiet besonders wichtig, da hier strenge Fristen einzuhalten sind.
Für die Ersteinschätzung über eine Partnerkanzlei von halloAnwalt ist keine Rechtsschutzversicherung nötig, da diese für Sie zu 100 % kostenlos ist. Wenn Sie sich im nächsten Schritt dazu entscheiden sollten, rechtliche Schritte einzuleiten, kann es nicht verkehrt sein, eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen zu haben. Diese Information erläutert Ihnen aber gerne Ihr:e direkte:r Ansprechpartner:in aus unserem Anwaltsnetzwerk.
Es entstehen Ihnen keinerlei Kosten durch die Vermittlung von halloAnwalt. Sie müssen nämlich nichts dafür zahlen, dass wir Sie an einen juristischen Kontakt vermitteln. Daher fällt dies auch nicht in den Bereich Ihrer Rechtsschutzversicherung. Wenn Sie nach der kostenlosen Erstberatung entscheiden, rechtliche Schritte einzuleiten, klärt Sie unser:e Partner:in selbstverständlich darüber auf, ob und wie Sie die Kosten über Ihre Rechtsschutzversicherung abwickeln können.
Alles, was über die kostenlose und unverbindliche Rechtsberatung hinausgeht, entscheiden Sie selbst. Im Rahmen des ausführlichen Erstberatungsgesprächs erläutert Ihr:e Ansprechpartner:in Ihre Erfolgschancen und zeigt mögliche weitere Schritte auf. Auch das finanzielle Thema wird hierbei selbstverständlich transparent kommuniziert. So haben Sie zu jedem Zeitpunkt die volle Kontrolle über mögliche Kosten für Ihren Rechtsbeistand.
Über unser digitalisiertes Abfragesystem ermitteln wir in Sekundenschnelle durch ein paar Fragen, welche Dokumente unsere Partnerkanzleien zur Beurteilung Ihres Falls benötigen. Diese können Sie ganz bequem über unseren Dokumenten-Upload hochladen. Selbstverständlich erfolgt dies über eine sichere, verschlüsselte Verbindung. Falls für die kostenlose Erstberatung noch weitere Unterlagen erforderlich sein sollten, hören Sie von uns bzw. Ihrer direkten juristischen Ansprechperson aus unserem geprüften Netzwerk.
Wenn es sich bei Ihrem Anliegen um einen kostenpflichtigen Fall handelt, der üblicherweise durch eine Rechtsschutzversicherung abgewickelt werden kann, übernimmt Ihr:e Ansprechpartner:in aus dem halloAnwalt Kooperationsnetzwerk die Deckungsanfrage bei Ihrem Versicherer. Dadurch haben Sie keinerlei Aufwand mit der Kommunikation. Zudem sind Sie zu jedem Zeitpunkt über den aktuellen Stand der Dinge informiert.
Ja, da es sich hier um eine automatisierte Abfrage handelt, werden die von Ihnen gemachten Angaben automatisch gespeichert – auf eine sichere, verschlüsselte Art. Sobald der Grund für die Speicherung entfällt, werden die Daten wieder gelöscht. Erfahren Sie mehr zu unseren Datenschutzbestimmungen.
Uns von halloAnwalt ist es besonders wichtig, dass Sie schnell zum gewünschten Ziel – eine auf Ihre Angelegenheit individuell zugeschnittene Erstberatung – kommen. Da wir selbst keine Rechtsberatung durchführen können, haben wir uns mit spezialisierten Einzelanwält:innen und Kanzleien zusammengetan, die Erfahrungen in ganz unterschiedlichen Rechtsgebieten vorweisen. Um Ihnen nicht nur einen schnellen, sondern auch zielführenden Weg zur professionellen Beratung anbieten zu können, ist die Auswahl hier entscheidend. Wir prüfen anhand interner Qualitätskriterien genau, wer Teil unseres anwaltlichen Kooperationsnetzwerks wird. Neben der fachlichen Expertise spielen aber auch Faktoren wie die Reputation und Berufserfahrung sowie -dauer eine Rolle. Eins ist sicher: Sie können sich darauf verlassen, dass Sie an eine professionelle Ansprechperson aus dem betreffenden Rechtsgebiet vermittelt werden, bei der Ihr Anliegen in besten Händen ist.
Nein, das ist tatsächlich unerheblich. Da wir über ein deutschlandweit aufgestelltes Netzwerk an Kooperationskanzleien verfügen und die Dienstleistung flächendeckend anbieten, spielt es keine Rolle, ob Sie sich in unmittelbarer Nähe des vermittelten Rechtsbeistands befinden oder nicht. In der Regel lassen sich die Fälle, die über halloAnwalt eingehen, außergerichtlich klären – was den positiven Nebeneffekt für Sie hat, dass es günstiger und weniger zeitintensiv ist. Falls doch einmal eine gerichtliche Vertretung notwendig sein sollte, ist Ihre juristische Ansprechperson selbstverständlich für Sie vor Ort.

Abgasskandal

Das Thema Dieselskandal hat in den letzten Jahren enorm an Fahrt gewonnen 😉 Verständlich, dass Sie sich fragen, ob Ihr Diesel auch von den Abgasmanipulationen betroffen ist. Zum Glück gibt es halloAnwalt und unser zertifiziertes Kooperationsnetzwerk aus Rechtsanwält:innen, die sich seit Jahren in diesem Thema bewegen. Wir können ganz einfach binnen weniger Fragen über unseren Chatbot feststellen, ob Ihr Auto möglicherweise betroffen ist. Steigen Sie direkt ein in unseren gratis Geld-zurück-Check!
Da mittlerweile bekannt ist, dass fast jeder Automobilhersteller als unzulässig beurteilte Abschaltautomatiken in einem Teil seiner Fahrzeugflotte verbaut hat, stehen die Chancen auf Schadensersatz grundsätzlich gut. Weitreichende Urteile wie die des EuGH haben den Weg für geprellte Verbraucher:innen geebnet. Zudem hat unser Partnernetzwerk an versierten Rechtsanwält:innen im Dieselskandal inzwischen schon mehrere Tausend Euro Schadensersatz erstritten. Wir würden also sagen: die Chancen stehen gut 😊
Es entstehen Ihnen keinerlei Kosten durch die Vermittlung von halloAnwalt. Sie müssen nämlich nichts dafür zahlen, dass wir Sie an einen juristischen Kontakt vermitteln. Daher fällt dies auch nicht in den Bereich Ihrer Rechtsschutzversicherung. Wenn Sie nach der kostenlosen Erstberatung entscheiden, rechtliche Schritte einzuleiten, klärt Sie unser:e Partner:in selbstverständlich darüber auf, ob und wie Sie die Kosten über Ihre Rechtsschutzversicherung abwickeln können.
Verständlicherweise zögern Sie und andere Verbraucher:innen bei dem Gedanken, Ihr vom Dieselskandal betroffenes Fahrzeug mit einem nachträglichen Update ausstatten zu lassen. Solange es sich um ein freiwilliges Software-Update handelt, das Ihr Hersteller anbietet, besteht kein Handlungsbedarf. Erst wenn verbindliche Rückrufe (durch das Kraftfahrtbundesamt) oder verpflichtende Updates an Hard- oder Software vonseiten des Herstellers Ihres Fahrzeugs angekündigt werden, müssen Sie gegebenenfalls an dieser Aktion teilnehmen. Pauschal lässt sich jedoch keine Aussage dazu treffen. Viel sinnvoller ist es, Ihren individuellen Fall anwaltlich zu prüfen.
Es gibt tatsächlich eine Möglichkeit, einen Kreditvertrag zu einem Dieselfahrzeug zu widerrufen. Dazu sollte man aber unbedingt seine rechtlichen Möglichkeiten vorab überprüfen lassen. Am besten natürlich von eine:r Rechtsanwält:in, die sich auf das Dieselskandal-Thema spezialisiert hat.
Neben dem Widerruf eines Autokredits gibt es unter Umständen auch die Möglichkeit, den Austausch des betroffenen Fahrzeugs zu verlangen. Hierbei gilt ebenso wie bei allen anderen Fällen: unbedingt anwaltlich prüfen lassen, um die Erfolgsaussichten möglichst hoch ausfallen zu lassen.
Wer sich durch den Dieselskandal betrogen fühlt, kann durchaus im Rahmen der Gewährleistung von seinem Kaufvertrag zurücktreten. Dies erfordert ein paar juristische Feinheiten und sollte idealerweise gemeinsam mit eine:r versierten Rechtsexpert:in, sprich eine:r Anwält:in, in Angriff genommen werden.
Grundsätzlich kann man sagen, dass Menschen, die eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, gute Chancen haben, ohne zusätzliche Kosten (abzüglich möglicher Selbstbeteiligung) aus der Sache herauszukommen. Wie so oft sind Pauschalaussagen aber schwierig. Vielmehr empfehlen wir unbedingt, juristischen Rat in Anspruch zu nehmen und zum Beispiel über unsere Seite ein kostenloses Erstberatungsgespräch anzufordern.

Private Krankenversicherung

Ja, die Möglichkeit besteht tatsächlich. Denn im Dezember 2020 sprach der Bundesgerichtshof (BGH) ein deutliches Urteil: Demnach waren Erhöhungen der PKV-Beiträge dann unwirksam, wenn keine ausreichende Begründung mit ihnen einherging. Darauf folgten einige Urteile, die den Mandant:innen Recht einräumten und Rückzahlungen zur Folge hatten.
Auf Grundlage der gesprochenen BGH- und Landgerichtsurteile ist es möglich, mit anwaltlicher Unterstützung die zu viel gezahlten Beiträge Ihrer Privaten Krankenkasse zurückzufordern. Die Chancen, dass dies ohne anwaltlichen Beistand funktionieren wird, stehen allerdings nicht unbedingt gut. Vielmehr werden die Versicherungsinstitute sicherlich vieles versuchen, um den Rückzahlungen zu entkommen. Es empfiehlt sich daher, unbedingt vorab kostenlose Beratungsleistungen durch eine:n qualifizierte:n Rechtsanwält:in in Anspruch zu nehmen.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Beitragsanpassungen in der PKV nur dann zulässig sind, wenn sie ausreichend begründet und demnach nachvollziehbar für die Kund:innen sind. Mittlerweile sind einige Urteile gesprochen worden, die den betroffenen Versicherten Recht gaben und die Erhöhungen als unwirksam einstuften. Es lohnt sich also, hierzu einmal die individuellen Chancen auf Rückerstattung prüfen zu lassen.

Kontogebühren

Bis vor Kurzem konnten Kreditinstitute die Zustimmung von AGB-Änderungen durch Stillschweigen ihrer Kund:innen als gegeben nehmen. Bisher war dies gängige Praxis in der Branche. Jedoch sprach im April 2021 der BGH, dass dies die Kontonutzer:innen „unangemessen benachteilige“ und Änderungen an den Klauseln, die das besagten, ungültig seien. Als Konsequenz können Sie sogar Ihre bereits zu viel gezahlten Gebühren zurückfordern und auf den Gebühren vom Vertragsschluss beharren.
Wenn nach Abschluss Ihres Bankkontos plötzlich Gebühren erhoben werden, oder sich die bereits erhobenen deutlich erhöht haben, kann es sein, dass Sie dagegen vorgehen können. Wenn nämlich Ihre Bank, wie in der Branche üblich, dies mit einer Änderung der ABG begründet und Sie daraufhin nicht einmal mehr zustimmen müssen, deutet das auf eine unwirksame Praxis hin. Seit April 2021 ist es laut BGH-Urteil nicht mehr möglich, allein durch eine fingierte, „stillschweigende Zustimmung“ die Erhöhung der Kontogebühren zu rechtfertigen. Dass die Kreditinstitute jedoch von selbst daraufkommen, Ihnen Ihre zu viel gezahlten Beiträge zurückzuüberweisen, darf angezweifelt werden. Daher sollten Sie lieber selbst tätig werden und ggf. anwaltliche Unterstützung einholen.

Arbeitsrecht

Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Arten, wie ein:e Arbeitgeber:in seinen Mitarbeitenden kündigen kann. Je nach Kündigungsgrund und individueller Situation ist es durchaus möglich, dagegen vorzugehen. In jedem Fall sollte man nach Erhalt einer Kündigung Ruhe bewahren und sich anwaltlichen Rat holen, um die Sache zu prüfen. Da Sie ab Eingang der Kündigung drei Wochen Zeit haben, um gegen die Kündigung vorzugehen, sollten Sie schnell Kontakt zu eine:r auf Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwält:in aufnehmen.
Der Aufhebungsvertrag ist eine gängige Praxis, um ein Arbeitsverhältnis ohne eine Kündigung zu beenden. Grundsätzlich bietet es die Chance, sich im Einvernehmen zu trennen und die Konditionen wie beispielsweise Abfindung oder Arbeitszeugnis genau abzuklären. Im Gegenzug kann es aber gut sein, dass ein vorschnell unterschriebener Aufhebungsvertrag für Sie als Arbeitnehmer:in nachteilig formuliert ist. Daher: Ruhe bewahren, anwaltlich prüfen lassen und gegebenenfalls nachbessern.
Im Gegensatz zu einer Kündigung handelt es sich bei einem Aufhebungsvertrag klassischerweise um eine Vereinbarung zweier Parteien. Das hat den Vorteil, dass der oder die Arbeitnehmer:in die genauen Modalitäten des Ausscheidens möglicherweise mitbestimmen kann. So lassen sich zum Beispiel darin auch Angaben zur Abfindung, Freistellung von der Arbeit oder die Note des Arbeitszeugnisses festhalten. Es gibt aber unter Umständen auch ein paar Nachteile, wenn statt einer Kündigung ein Aufhebungsvertrag vereinbart wird. Als Arbeitnehmer:in fällt man durch diese Handlung nämlich nicht mehr unter den gesetzlichen Kündigungsschutz, der in § 23 KSchG festgehalten wird. Es kann also sein, dass der oder die Arbeitgeber:in die betroffene Person eigentlich gar nicht hätte entlassen können, weil sie zur Gruppe besonders schützenswerter Personen wie beispielsweise Schwangere oder Menschen mit Schwerbehinderungsgrad zählt. Wer im Rahmen eines Aufhebungsvertrag seine Arbeitsstelle verlässt, kann üblicherweise auch mit einer Sperrzeit von 12 Wochen und einer Bezugskürzung von Arbeitslosengeld rechnen. Denn das wertet die Agentur für Arbeit als eine freiwillige Jobaufgabe. Es ist daher aus mehrerlei Sicht ratsam, vorm Unterschreiben eines Aufhebungsvertrags juristischen Rat einzuholen.
Jede:r Arbeitnehmer:in hat grundsätzlich einen Anspruch auf ein „wohlwollendes“ Arbeitszeugnis. Die darin aufgeführten Beschreibungen müssen zudem der Wahrheit entsprechen. Was aber tun, wenn Sie zu Unrecht ein schlechtes Zeugnis erhalten haben? Dann lassen Sie dieses von eine:r Expert:in prüfen und suchen Sie zeitnah das Gespräch mit Ihrem ehemaligen Arbeitgeber, um die Korrekturwünsche zum Ausdruck zu bringen. Wenn dies zu keiner Lösung geführt hat, sollten Sie schriftlich zur Nachbesserung mit Fristnennung auffordern und erst nach Ablauf dieser empfiehlt es sich, eine:n auf Arbeitsrecht spezialisierte:n Anwält:in einzuschalten. Dieser kann auch für Ihren speziellen Fall entscheiden, ob der Weg über eine Klage vorm Arbeitsgericht weiterführt.
Nein, nicht immer muss eine arbeitsrechtliche Streitigkeit den Weg über das Arbeitsgericht nehmen. In manchen Fällen kann es zum Beispiel reichen, einen Anwalt einzuschalten, der die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem (ehemaligen) Arbeitgeber übernimmt. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass schon allein ein offizielles Anwaltsschreiben den gewünschten Erfolg erzielen konnte.